Lehrstuhl für Regelungstechnik

Zu den Aufgaben der Professur Regelungstechnik gehört die Vermittlung der Theorie und der praktischen Anwendung der Steuerungs- und Regelungstechnik sowie der Modellbildung und Simulation für die Studenten der Studiengänge Elektrotechnik, Informationstechnik/Technische Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Aquakultur und den Masterstudiengang Computational Engineering.

Kontakt

Prof. Dr.-Ing. Torsten Jeinsch

Richard-Wagner-Str. 31, Haus 8, Raum 8132
D-18119 Rostock-Warnemünde

Tel: + 49 (0)381 498-7701
Fax: + 49 (0)381 498-7702

Email: torsten.jeinschuni-rostockde


Termine

10.01.2019 Verteidigung - M.Sc. Frederik Manus Thiel

10.01.2019 Verteidigung - M.Sc. Frederik Manus Thiel

Thema: ,,Adaptive Control of Plants with lnput Saturation: An Approach for Performance lmprovement"
am: Donnerstag, 10.01.2019
um: 15:00 Uhr

Ort: SR 11
der Fakultät für lnformatik und Elektrotechnik (Albert-Einstein-Str. 2)


Aktuelles

4. Symposium zu Trends in der Minimal Invasiven Medizin in Berlin

Am 18. Oktober 2018 fand in Berlin das 4. Symposium zu Trends in der Minimal Invasiven Medizin statt. Die Organisatoren von der Technische Universität Berlin mit dem Fachgebiet Medizintechnik, W.O.M. World of Medicine GmbH und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH setzten in diesem Jahr den Fokus auf das Thema Digitalisierung im OP. Vier Vorträge und eine anschließende Podiumsdiskussion lenkte den Blick auf die Auswirkungen der Digitalisierung im OP und in der Minimal Invasiven Medizin.

Das Institut für Automatisierungstechnik stellte im Rahmen dieser Veranstaltung aktuelle Forschungsergebnisse des laufenden BMBF Verbundprojektes AFluCoMIS – Advanced Fluid Control for Minimal Invasive Surgery vor.

© Berlin Partner/ photothek.de
© Berlin Partner/ photothek.de

17. Wind Integration Workshop in Stockholm

Der 17. Wind Integration Workshop fand als Teil der Grid Integration Week vom 17.-19. Oktober 2018 statt. Wissenschaftler und Vertreter der Energieindustrie aus aller Welt trafen sich in Stockholm um sich über aktuelle Forschungen und Entwicklungen auszutauschen. Fragestellungen, die während des Workshops diskutiert wurden, drehten sich um die sichere Integration  von Windenergieanlagen in das bestehende Energienetz und den parallelen Betrieb von immer weniger konventionellen Kraftwerken und immer mehr regenerativen Erzeugungsanlagen.

Der Lehrstuhl Regelungstechnik wurde von Alexander Schöley vertreten, der Forschungsergebnisse aus dem EU-Verbundprojekt Netz-Stabil mit dem Beitrag „Lyapunov-Based Control for Grid Side Inverters of Wind Turbine Systems“ vorstellte. Diese Veröffentlichung entstand in Zusammenarbeit mit Magdalena Gierschner vom Institut für Leistungselektronik und Elektrische Antriebe der Universität Rostock.


Breaking the Surface 2018 in Kroatien

Vom 30.09. bis zum 06.10.2018 fand zum zehnten Mal der internationale Workshop „Breaking the Surface“ in Biograd na Moru, Kroatien, statt.

Diese Veranstaltung dient Experten und Studenten aus den Fachgebieten der maritimen Robotik, der Meeresbiologie, Meeresarchäologie, Meeresgeologie und der maritimen Sicherheit als Plattform zum interdisziplinären Austausch von Ideen und Expertisen, sowie zur Vorführung und Erprobung von neuen Technologien im Bereich der Unterwasserrobotik und -kommunikation.

Unser Institut war mit mehreren Plakaten zu laufenden Forschungsprojekten und einem Vortrag beteiligt, in dem die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für komplexe autonome Unterwasseroperationen anhand der Projekte SMIS (Subsea Monitoring via Intelligent Swarms) und MUM (Large Modifiable Underwater Mothership) vorgestellt wurden. Im Anschluss an den Vortrag bot das Miniaturmodell des MUM-AUVs den Workshopteilnehmern die Gelegenheit, sich mit dem innovativen MUM-Konzept auseinanderzusetzen und über die vorgestellten Technologien zu diskutieren. Vertreten wurde das IAT durch Professor Torsten Jeinsch, Martin Kurowski, Erik Rentzow, Sven Lack und Thilo Müller.


Cams 2018 - Control Applications in Marine Systems in Opatija (Kroatien)

Die CAMS 2018 bietet der Industrie, den Universitäten und Forschungsinstituten eine ausgezeichnete Gelegenheit, zukünftige Trends im Bereich der marinen cyberphysikalischen Systeme zu erforschen und neue Verbindungen zur Herausarbeitung neuer innovativer Ideen zu erkunden

Jährlich treffen sich bei dieser Konferenz die Spezialisten für maritime Regelungstechnik um sich über ihre Fortschritte auszutauschen.

Wir waren im Rahmen des Projektes DP2 (Dynamische Positionierung von Schiffen) mit einem Beitrag zur Wellenfilterung bei der "CAMS 2018" vertreten.

Der wunderschöne Tagungsort Opatija an der Adria bot beste Voraussetzungen um bei toller Atmosphäre unsere Kontakte aufzufrischen und möglich neue Partner kennen zu lernen.

 


Abschlusspräsentation des BMWi-Förderprojektes GALILEOnautic

Am 28. Juni 2018 fand auf dem Traditionsschiff Typ Frieden des Schiffbau- und Schifffahrtsmuseums Rostock im IGA Park Rostock die Abschlusspräsentation des BMWi-Förderprojekt GALILEOnautic statt.

Die RWTH Aachen, die Universität Bremen, die Universität Rostock, die Hochschule Wismar und das IT-Unternehmen SCISYS Deutschland GmbH entwickelten zusammen in einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem Fördervolumen von 1,6 Millionen Euro geförderten Projekt automatisierte Systeme für den maritimen Bereich.

Die Ergebnisse des Projektes wurden anhand eines realen Bewegungsszenarios autonom agierender Fahrzeuge im Umfeld des Rostocker Hafens demonstriert. Manuell gesteuerte Wasserfahrzeuge konnte hierbei erkannt und die Fahrtroute der autonom agierenden Fahrzeuge unter Beachtung der seemännischen Kollisionsverhütungsregeln angepasst werden.


Bildungsministerin informiert sich über das Projekt Netz-Stabil

Die Bildungsministerin von Mecklenburg Vorpommern, Birgit Hesse, hat am 23.03.2018 die Universität Rostock besucht und sich über das Verbundprojekt Netz-Stabil informiert. Nach einem Einführungsvortrag, in dem das Forschungskonsortium vorgestellt wurde, konnten Labore besichtigt und die Forschungsarbeit der einzelnen Arbeitsgruppen detaillierter vorgestellt werden.

Der Lehrstuhl Regelungstechnik untersucht im Projekt Probleme bei der Ankopplung von Windenergieanlagen an das bestehende Energienetz. Im Fokus dieser Untersuchungen steht die Stabilitätsüberprüfung der Einspeiseregelung.

Das Projekt ist Teil des Exzellenzforschungsprogramms des Landes Mecklenburg-Vorpommern und wird mit finanziellen Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) ermöglicht.


Besuch des Windkanals der TUHH im Rahmen des Projektreffens DP2

Am 21.03.2018 fand ein Projekttreffen im Rahmen des Forschungsprojekts DP2 statt, in welchem die Entwicklung eines automatischen Positioniersystems für Schiffe mit Voith-Schneider-Propellern untersucht wird.

Bei diesem Treffen konnten wir den Windkanal der Arbeitsgruppe Fluiddynamik und Schiffstheorie der TU Hamburg besichtigen, in dem im Rahmen des Projektes Untersuchungen zu Windlastverteilungen an Schiffsaufbauten durchgeführt werden. Die genauen Kenntnisse der daraus resultierenden Kräfte sind für die vom Lehrstuhl Regelungstechnik zu bearbeitende Adaption, Skalierung und Integration des DP-Regelsystems von Bedeutung.


Dr. Torsten Schütt und Dr. János Zierath zu Gast am Lehrstuhl Regelungstechnik

Am 06.03.2018 konnte der Lehrstuhl Regelungstechnik Dr. Torsten Schütt und Dr. János Zierath von der W2E Wind to Energy GmbH aus Rostock begrüßen. Wind to Energy entwickelt und betreibt Windkraftanlagen unterschiedlicher Leistungsklassen für den weltweiten Markt.  In einem spannenden Vortrag konnten sich das Team des Lehrstuhls und weitere Interessierte über die Arbeit und aktuelle Forschungsprojekte von Wind to Energy informieren. Schwerpunkte waren das dynamische Verhalten sowie die klassischen und modernen Regelungsmethoden für Windkraftanlagen. In der anschließenden Fragerunde und den Diskussionen in kleineren Gruppen zeigte sich das gegenseitige Interesse an der Forschungsarbeit.


Projekt Large Modifiable Underwater Mothership - Tauchversuche im Tiefwasserbecken

Im Rahmen des aktuell laufenden Projekts MUM - Large Modifiable Underwater Mothership und im Zusammenhang mit einer studentischen Arbeit wurden im Zeitraum von 11.- 13. Dezember 2017 Tauchversuche im Tiefwasserbecken der TU Berlin durchgeführt. Ziel dieser Versuche war es, Messdaten für das Bewegungsverhalten eines Unterwasserfahrzeuges bei Tauchgängen zu sammeln. Mit diesen Messdaten sollen im Folgenden die Parameter eines Bewegungsmodells des verwendeten Fahrzeugs identifiziert und ein entsprechender Tiefenregler entwickelt werden. Als Versuchsfahrzeug wurde für diese Messungen ein BlueROV2, ein kabelgeführtes Unterwasserfahrzeug, eingesetzt. Wir danken der TU Berlin, insbesondere Dipl.-Ing. Sebastian Ritz und Dipl.-Ing. Matthias Golz, für die Möglichkeit die Messungen in den Räumlichkeiten der Universität durchzuführen und für die Unterstützung während der Versuche.


Nachruf Prof. Dr.-Ing. Bernhard Lampe

Am 11. August 2017 ist unser lieber Kollege und Freund

Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Bernhard Lampe

verstorben.

Mit ihm verlieren wir einen herausragenden Wissenschaftler, geachteten Hochschullehrer und sympathischen Menschen. Seine Arbeit an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik zeichnete sich durch seine hohen Ansprüche an Forschung und Lehre aus, die er als Mathematiker und Regelungstechniker stets überragend erfüllte.

Auch in seinem Ruhestand war er weiter als Seniorprofessor an der Fakultät tätig, leitete bedeutende Forschungsprojekte und verfasste Bücher. Seine wissenschaftlichen Leistungen wurden unter anderem mit dem Titel Dr. h. c. der Meerestechnischen Universität St. Petersburg gewürdigt. Als Professor, Dekan und Prorektor der Universität war ihm die Entwicklung des Lehrstuhls Regelungstechnik, der Fakultät und der Universität stets eine wichtiges Anliegen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Automatisierungstechnik werden ihn als begeisterten Wissenschaftler, freundlichen Kollegen und guten Freund in Erinnerung behalten.


Obituary: in memory of

Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. habil. Dr. h. c. Bernhard Lampe

On 11 August 2017 we have lost a great friend and colleague Prof. Bernhard Lampe. With his death we lost an outstanding scientist, a passionate teacher and a friendly human being. His work at Faculty of Computer Science and Electrical Engineering was distinguished by his high standards on both research and teaching, which he accomplished as a mathematician and a control engineer. His contributions continued through conducting significant research projects and authoring several books after retirement. His scientific achievements were acknowledged, among the others, with honorary doctorate degree from the State University of Ocean Technology of Saint Petersburg, Russia. His colleagues in the Institute of Automation at University of Rostock will remember Prof. Bernhard Lampe as an enthusiastic scientist, a friendly colleague and a remarkable friend.


GALILEOnautic - Projektreffen im Anwendungszentrum Regelungstechnik

Im Projekt GALILEOnautic dreht sich alles um die autonome Navigation von Schiffen in sicherheitskritischen Bereichen wie z.B. in Häfen. Am 22.03.2017 fand ein Projektreffen im Anwendungzentrum Regelungstechnik der Universität Rostock statt, bei dem die Projektpartner ihren aktuellen Stand der Arbeiten präsentierten und die Möglichkeit hatten, die autonom agierenden Fahrzeuge, welche der Lehrstuhl Regelungstechnik ausrüstet, zu inspizieren.


AFluCoMIS - Kick-Off-Meeting

Am 21.02.2017 erfolgte das Kick-Off-Meeting für das Verbundprojekt AFluCoMIS, zu dem sich die Projektpartner der World of Medicine GmbH, des Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH und der Universität Rostock mit Vertretern des VDI in Berlin trafen. Auf dem Bild Anwesende von links nach rechts: Thomas Wustrack (Krankenhaus Märkisch-Oderland), Peter Westerhoff (W.O.M. GmbH), Alexander Benkmann und Eike Smolinski (Universität Rostock)


DP-II – Ein automatisches Positioniersystem für Schiffe mit Voith-Schneider-Propeller

In maritimen Anwendungen dienen Systeme zur Dynamischen Positionierung (DP) dem Halten der Position und des Kurses eines Schiffes durch alleinige Nutzung der Antriebsmodule trotz Einwirkung von Wind, Wellen und Strömung. Derartige Regelsysteme sind für eine Vielzahl von Anwendungen notwendig, so beispielsweise für Offshore-Versorgungsschiffe, Bohrschiffe, Kabelleger usw. Ein effizientes Antriebssystem für DP-Systeme ist der Voith-Schneider-Propeller, der sich konstruktionsbedingt insbesondere durch schnelle und präzise Schuberzeugung auszeichnet.

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Voith Turbo GmbH & Co. KG, der Schiffbau-Versuchsanstalt Potsdam GmbH und der Technischen Universität Hamburg-Harburg wird in dem Verbundvorhaben DP-II an Methoden geforscht, die positiven Eigenschaften des Voith-Schneider-Propellers in DP-System besser auszunutzen und die Positioniergenauigkeit zu steigern. In dem Teilprojekt DP2go widmet sich das Institut für Automatisierungstechnik der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik dem simulationsbasierten Entwurf und der Integration von DP-Regelsystemen. In Versuchen an Modellen und einem realen Schiff soll die Funktionsfähigkeit des DP-Systems aufgezeigt werden.

Das Verbundvorhaben wird von 02/2017 an für 3 Jahre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.


AFluCoMIS - Ein Assistenzsystem für die minimalinvasive Chirurgie

Die minimalinvasive Chirurgie ist eine Operationstechnik, die den Zugang zum Patienten über kleinste Wundschnitte erreicht. Vorteile für die Patienten sind eine Reduktion der Komplikationen wie Traumata, Narbenbildung, Infektionen und eine Verkürzung der Rekonvaleszenz. Die minimalinvasive Chirurgie ersetzt zunehmend klassische Operationstechniken.

Aktuell nutzen Therapiegeräte verfügbare Information nur unzureichend, da bei der Geräteentwicklung eine Vernetzung bisher wenig Beachtung findet.

Im Verbund mit der Firma World of Medicine GmbH und dem Klinikum Märkisch-Oderland forscht der Lehrstuhl für Regelungstechnik im Projekt AFluCoMIS an Methoden, um die minimalinvasive Chirurgie besser auf den individuellen Patienten anzupassen. Dafür soll ein Expertensystem entwickelt werden, welches dem Chirurgen während eines Eingriffs assistiert und gleichzeitig das medizinische Personal entlastet. Die Erfahrungen aus dem Operationsverlauf werden extrahiert und in einer Erfahrungsdatenbank gesichert und stehen damit für zukünftige Eingriffe zur Verfügung.

Die Ergebnisse des Verbundvorhabens AFluCoMIS, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, werden direkt in die Entwicklung eines vernetzten Gerätesystems für die minimalinvasive Chirurgie einfließen und damit einen signifikanten Beitrag zur Verbesserung der Patiententherapie leisten.


Exkursion zur Versuchsstation Born

Am 09.01.2017 wurde die alljährliche Exkursion zur Versuchsstation Born der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei durchgeführt. Studenten der Aquakultur konnten im Rahmen der Vorlesung Kontrollsysteme / Automation einen Einblick in die Abläufe und die eingesetzten technischen Systeme bei der Zucht verschiedener Fischarten erlangen. Die Versuchsanstalt führt Untersuchungen zur Gestaltung einer ökologisch verträglichen und wettbewerbsfähigen Aquakultur im Land Mecklenburg Vorpommern durch.


OpenAZR - Vorstellung der wissenschaftlichen Arbeit des Instituts

Am 19.12. hatten alle interessierten Studenten die Möglichkeit, sich bei Stollen und Glühwein über die laufenden und abgeschlossenen wissenschaftlichen Projekte des Lehrstuhls Regelungstechnik zu informieren. Die Mitarbeiter hatten viele der Versuchsfahrzeuge und Versuchstände in Betrieb genommen, um die praktischen Seiten der Regelungstechnik erlebbar zu demonstrieren und zu zeigen, wie sich die theoretischen Arbeiten in der praktischen Umsetzung manifestieren. Nachfolgende Bilder zeigen einige Impressionen dieses Nachmittages.


GALILEOnautic - autonome Navigation von Schiffen in sicherheitskritischen Bereichen

Autonome Systeme sind das Zukunftsthema im Bereich der weltweiten Mobilität. Sie arbeiten komplett selbstständig, sind befähigt Entscheidungen eigenständig zu fällen und Aufgaben zu lösen – alles ohne menschliche Unterstützung. Am Lehrstuhl Regelungstechnik und im Anwendungszentrum Regelungstechnik des Instituts für Automatisierungstechnik der Uni Rostock werden derzeit Methoden entwickelt, um Schiffe in sicherheitskritischen Bereichen autonom navigieren zu können. Im Rahmen eines Verbundvorhabens wird die Forschung der Rostocker Wissenschaftler nun vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit einem Volumen von rund 440.000 Euro gefördert. Das Projekt mit dem Namen GALILEOnautic startet ab Juli 2016 und wird zunächst bis Mitte 2018 unterstützt.


Gäste von der University of Zagreb im Rahmen der Universitätspartnerschaften an der Universität Rostock zu Gast

Während Ihres mehrtägigen Aufenthaltes an der Universität Rostock präsentierten Prof. Markovic und Prof. Miskovic von der University of Zagreb am  21.11.2016 im Rahmen des regelungstechnischen Kolloquiums aktuelle Projekte und Forschungsergebnisse.

Laboratory for Autonomous Systems and Mobile Robotics at UNIZG-FER (by Asst. Prof. Ivan Markovic)

In this talk we will present research activities carried out within the Laboratory for Autonomous Systems and Mobile Robotics (LAMOR, http://lamor.fer.hr) of University of Zagreb Faculty of Electrical Engineering and Computing.  LAMOR is directed by Prof. Ivan Petrović and has a long tradition in research of advanced control strategies and estimation techniques for a variety of applications with a strong emphasis on autonomous navigation of ground and aerial robots in unknown and dynamic environments. Our methodology relies on a strong coupling between theoretical research, algorithm development, experimental evaluations, and a healthy dose of serendipity. LAMOR's research activity is organized around three major axes that will be covered in the talk: Motion Planning and Control, Simultaneous Localization and Mapping, and Detection and Tracking of Moving Object. Looking forward to seeing you at the talk.

Laboratory for Underwater Systems and Technologies at UNIZG-FER (by Assoc. Prof. Nikola Miskovic)

LABUST (http://labust.fer.hr) research group holds expertise in marine robotics: development and adaptation of marine vehicles (3 AUVs, 1 ASV); acoustic networks and sonars; identification, navigation, guidance and control of marine vessels; cooperative and coordinated formations of marine vehicles. LABUST is currently coordinating one FP7 project (CADDY - Cognitive Autonomous Diving Buddy), one H2020 project (EXCELLABUST - Excelling LABUST in Marine Robotics) and is partner in a number of research projects. This talk will focus on the accomplishments of the most recent projects conducted within the laboratory. Special focus will be placed on CADDY project where significant advances in the human-robot interaction in the underwater environment have been accomplished.

 


Breaking the Surface 2016 in Kroatien

In diesem Jahr fand vom 02. bis zum 09. Oktober zum achten Mal der internationale Workshop „Breaking the Surface“ in Biograd na Moru, Kroatien, statt. Diese Veranstaltung dient Experten und Studenten aus den Fachgebieten der maritimen Robotik, der Meeresbiologie, Meeresarchäologie und der maritimen Sicherheit als Plattform zum interdisziplinären Austausch von Ideen und Expertisen, sowie zur Vorführung und Erprobung von neuen Technologien im Bereich der Unterwasserrobotik und -kommunikation. Das IAT war durch Wolfgang Drewelow, Erik Rentzow und Thilo Müller vertreten.


10. IFAC Konferenz Control Applications in Marine Systems (CAMS) in Trondheim

Die 10. IFAC Konferenz Control Applications in Marine Systems (CAMS) fand vom 13.-16. September 2016 in Trondheim/ Norwegen statt. Unter der Organisation der NTNU trafen sich die führenden Wissenschaftler aus aller Welt, um die aktuelle Forschung im Bereich der maritimen Automation vorzustellen. Zu den Schwerpunkten zählten insbesondere das Handling von Unterwasserfahrzeugen oder Kollisionsverhütung. Unser Institut war mit drei Mitarbeitern und einigen Beiträgen vertreten. Erik Rentzow berichtete mit dem Thema "Modelling and Control of ASV Acting As Communication Node for Deep-Sea Applications" zu den wissenschaftlichen Ergebnissen des SMIS-Projektes. In dem Vortrag "Roll Damping Using Voith Schneider Propeller: A Repetitive Control Approach" stellte Agnes Schubert einen neuartige Erweiterung der Reglerstruktur einer Rolldämpfung mit einem Repetitiv-Control-Plugin vor, welches im Projekt DPMotion entwickelt wurde.


Dr. Vladimir Djapic zu Gast am Lehrstuhl Regelungstechnik

Am 24.06.2016 konnte der Lehrstuhl Regelungstechnik Dr. Vladimir Djapic vom Unmanned Maritime Vehicle Laboratory (UMV LAB) des SPAWAR System Center – Pacific in San Diego begrüßen. Neben einer Besichtigung des Anwendungszentrums Regelungstechnik fand ein gegenseitiger Austausch von Erfahrungen mit Unterwassertechnik und -fahrzeugen mit der maritimen Forschungsgruppe des Lehrstuhls statt. Am Nachmittag stellte Dr. Djapic aktuelle Forschungsthemen am UMV LAB vor. Den Abschluss bildete eine Führung im Marine Science Center in Hohe Düne.


SMIS-Projekterprobung am Bodensee

Zur finalen Erprobung der kooperativen Fähigkeiten des im Projekt SMIS entwickelten Fahrzeugverbundes wurde der tiefste See Deutschlands auserkoren. In Güttingen auf der Schweizer Seite des Bodensees trafen sich die Entwickler vom 09.05.-20.05.2016 zu gemeinsamen Versuchen mit einem Unterwasserfahrzeug (AUV), der Unterwasser-Bodenstation (SBS) und dem autonomen Oberflächenfahrzeug (USV) sowie zur Demonstration der Projektergebnisse vor den Mittelgebern.

Der Lehrstuhl Regelungstechnik der Universität Rostock von Prof. Jeinsch war mit den drei Mitarbeitern D. Dewitz, E. Rentzow und M. Kurowski vertreten. Die Experimente umfassten die akustische Netzwerkkommunikation und gegenseitige Lokalisierung zwischen den Fahrzeugen, das Einmessen der am Seeboden verankerten SBS durch das USV und die Verfolgung des missionsdurchführenden AUV durch das USV als sogenanntes „acoustic following“.

Im Folgenden zeigt das Video einige Eindrücke von der Erprobung. Mehr Bilder und ausführliche Informationen zum Projekt gibt es auf der Projektwebseite: www.smis-monitoring.de.

Video auf Youtube anschauen

Bitte beachten Sie: Sobald Sie sich das Video ansehen, werden Informationen darüber an Youtube/Google übermittelt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Google Privacy.


Besichtigung und Vorstellung der Arbeit des DLR in Neustrelitz

Am 18.05.2016  hatten Studenten des Lehrstuhls Regelungstechnik die Möglichkeit das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Neustrelitz zu besichtigen. In einem Vortragsprogramm wurden außerdem die aktuellen Arbeiten und Themengebiete im Bereich der satellitengestützte Erdbeobachtung und Navigation sowie der nautischen Systeme vorgestellt.


SMIS-Projekterprobung am Bodensee

Das Projekt SMIS führt im Zeitraum vom 09.05.2016 bis zum 20.05.2016 Tests an Deutschlands größtem See, dem Bodensee, durch. Die Demonstrationen werden ausgehend vom kleinen Schweizer Ort Güttingen stattfinden.

Die Tests werden erstmals alle drei im Projekt entwickelten Fahrzeugtypen umfassen, also ein Oberflächenfahrzeug (USV), ein Missions-U-Boot (AUV) und eine Bodenstation (SBS).

Die Projektzusammenfassung und die ‚Vision‘ ist der Projektwebseite zu entnehmen: www.smis-monitoring.de .


Bodeneffektfahrzeug und Simulator auf dem Hochschulinformationstag 2016

Am 30.04.2016 fand der alljährliche Hochschulinformationstag der Uni Rostock statt, an dem sich Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeiten des Studiums an unserer Uni informieren konnten. Der Fachbereich Regelungstechnik war dieses Jahr mit seinem Simulator eines Bodeneffektfahrzeuges und dem dazugehörigen Modell vertreten. Tobias Hahn und Thilo Müller erklärten wie ein Bodeneffektfahrzeug funktioniert und welche wissenschaftlichen Fragestellungen dazu an unserem Institut erforscht werden.

Video des Bodeneffektfahrzeuges bei einer Messfahrt


Vermessung der Antriebe des Allokationsmodells in der Längsschlepprinne des LSM/ Uni Rostock

Am 08.02.2016 wurden im Rahmen einer studentischen Arbeit die Antriebskennlinien eines Modellschiffes in der Schlepprinne des Lehrstuhls für Strömungsmechanik an der Universität Rostock ermittelt. Hierfür wurden bei bestimmten Antriebseinstellungen die resultierenden Kräfte und Momente am Schiff gemessen, woraus sich der Schub der einzelnen Propeller berechnen lässt. Diese Antriebsmodelle sollen nun genutzt werden, um Allokationsalgorithmen, d.h. die Aufteilung von Gesamtkräften auf die einzelnen Antriebe, im Modellmaßstab zu erproben.
Wir danken dem Lehrstuhl um Prof. Sven Grundmann, insbesondere jedoch Dr. Andreas Wolter und Armin Kurz, für die Möglichkeit der Messungen und die Unterstützung  während der Versuche.


Erprobung des SMIS-Oberflächenfahrzeuges im Rostocker Hafen

Am 9. Dezember 2015 fand der erste Freifahrtversuch zur Ermittlung des dynamischen Bewegungsverhaltens des im Projekt SMIS entwickelten Oberflächenfahrzeugs im Rostocker Hafen statt. Für die logistische Unterstützung bedanken wir uns bei der AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock Gmbh. 

Video auf youtube anschauen


Trimmen des SMIS-Oberflächenfahrzeuges im AZR

Im November 2015 wurde das neue, im Projekt SMIS gebaute Oberflächenfahrzeug im AZR mit der entwickelten Mess-, Antriebs- und Regelungstechnik ausgestattet und danach im Pool getrimmt. Für die logistische Unterstützung bedanken wir uns bei MeckRohr GmbH.


Dynamisches Positionieren mit dem Modellschiff Edda Fram

Im Rahmen des Projekts DPMotion wurden Mitte November 2015 an der SVA Potsdam Versuche zur Dynamischen Positionierung des Modellschiffs Edda Fram durchgeführt. Neben Standardversuchen in Glattwasser, wie z.B. Kursänderung oder Positionsversatz, wurde das Schiff auch in Wellen und Strömung an Position gehalten. Dem Schiff standen dabei nur 2 Voith-Schneider-Propeller und ein Bugstrahlruder zur Verfügung.


Projekttreffen DPMotion in Heidenheim

Im Rahmen des Forschungsprojektes DPMotion fand vom 20.-21. Oktober 2015 ein Treffen mit den Projektpartnern in Heidenheim statt, wobei der Gastgeber VOITH ein Meeting in der Voith-Arena organisierte. Schwerpunkt des Projektes ist die Dynamische Positionierung von Schiffen mit Voith Schneider Propeller. Neben dem Industriepartner Voith und dem Lehrstuhl für Regelungstechnik wirken ebenfalls die Schiffsbauversuchsanstalt Potsdam und die Technische Universität Hamburg-Harburg mit. Im Anschluss an die Besprechung zum aktuellen Projektstand war eine Führung durch die Katakomben des Stadions möglich, wodurch wir interesssantes Hintergrundwissen zum Verein bekommen haben.


Breaking the Surface 2015 in Kroatien

Vom 4.10. bis 11.10.2015 fand zum siebenten Mal der interdisziplinäre Workshop für Unterwasserrobotik „Breaking the Surface“ in Biograd na Moru, Kroatien statt. Bei dieser Veranstaltung kommen Experten und Studenten aus den Fachgebieten maritime Robotik, Meeresbiologie, Archäologie, Ozeanographie und maritime Sicherheit zusammen. Das IAT war durch Torsten Jeinsch, Wolfgang Drewelow und Erik Rentzow vertreten.


Überführung des neuen USVs ins Institut für Automatisierungstechnik

Der Bau des im Projekt SMIS entwickelten USV (Unmanned Surface Vehicle) wurde von der REAN Werft fertiggestellt. Am 12.10.2015 wurde das Fahrzeug aus Sassnitz/ Mukran abgeholt. Nächster Schritt ist die elektrische Ausrüstung bevor die Jungfernfahrt im Rostocker Hafen erfolgt.


Erprobung des AUVs Doris Alpha im Gotlandbecken

Im Rahmen des Projektes SMIS erfolgte vom 24.09.-30.09.2015 die Erprobung des AUV (Autonomous Underwater Vehicle) Doris Alpha mit dem Forschungsschiff EMB. Ziel war die Einstellung verschiedener Regler zur Absolvierung von Tauchfahrten im Gotlandbecken, südlich von Schweden. Vom IAT war Erik Rentzow mit an Bord. Außerdem stellte das IAT das kleine ROV Videoray für Unterwasseraufnahmen zur Verfügung. Diesmal war auch ein Filmteam des NDR dabei. Link zum Beitrag

Video "Tauchgang: Forschungsfahrt in der Ostsee" Nordmagazin vom 12.10.2015


64. Deutscher Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK) in Rostock

Von 22. bis 24. September 2015 fand in Rostock der 64. Deutsche Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK) statt, welcher von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) veranstaltet wird. Der Lehrstuhl für Regelungstechnik war am Messestand der Uni-Rostock mit seinem Bodeneffektfahrzeug vertreten, welches auf großes Interesse bei den Besuchern, unter ihnen der Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling und den Konferenzteilnehmern stieß.
Im Rahmen des Kongresses stellte Tobias Hahn mit seinem Beitrag "Control of Wing-In-Ground Effect Craft with Respect to Unsteady Flow Effects" die neusten Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Regelung von Bodeneffektfahrzeugen vor.


9th IFAC Symposium SAFEPROCESS 2015 an der Pariser Elitehochschule Arts et Métiers ParisTech

Am 02.09. - 04.09.2015 fand in Paris das 9th IFAC Symposium on Fault Detection, Supervision and Safety of Technical Processes (SAFEPROCESS 2015) an der Arts et Métiers ParisTech statt. In der Regular Session Data Driven FDI stellte mit Adel Haghani auch ein Mitarbeiter der Lehrstuhls Regelungstechnik seine neusten Forschungsergebnisse zur Fehlererkennung an Windkraftanlagen unter dem Titel "Data-Driven Multimode Fault Detection for Wind Energy Conversion Systems" vor.

10. IFAC Conference on Manoevering and Control of Marine Craft (MCMC'2015) an der DTU in Kopenhagen

Vom 24.08.-26.08.2015 fand die 10. IFAC Conference on Manoevering and Control of Marine Craft (MCMC'2015) an der DTU in Kopenhagen, Dänemark statt. Mit ungefähr 100 Teilnehmern, 48 eingereichten Publikationen und mehreren Plenar- und Industrievorträgen wurden Forschungsaspekte und Ergebnisse aus aktuellen Themen wie Unterwasserrobotik, Autonomie auf See, Umweltschutz in der Seefahrt und Dynamische Positionierung vorgestellt.

Der Lehrstuhl Regelungstechnik der Universität Rostock war durch Bernhard Lampe, Erik Rentzow und Philipp Koschorrek vertreten. Dabei wurden zwei Arbeiten aus den aktuellen Forschungsprojekten SMIS und DPMotion vorgestellt:

  • Temperature Gradient Following Method for Box-Shaped AUV (Erik Rentzow)
  • Dynamic Positioning with Active Roll Reduction Using Voith Schneider Propeller (Philipp Koschorrek)


Suche von Unterwasser-Erprobungsgebieten für das Projekt SMIS im Senftenberger See

Eine Aufgabe im Projekt SMIS (Subsea Monitoring via Intelligent Swarms) ist es, eine stationäre Unterwasserbasis automatisch im Pazifikboden auf 6000m Wassertiefe zu verankern. Damit dabei alles funktioniert, müssen die Funktionen vorab getestet werden. Zu diesem Zweck wurden Anfang August Suchfahrten mit unserem ROV im Senftenberger See durchgeführt, um die dortige Bodenbeschaffenheit auf ihre Eignung für Tests des Verankerungsmechanismus zu untersuchen.


Europäischer Workshop "Cyber-physical systems and systems of systems"

Am 03. Juli 2015 trafen sich Wissenschaftler der Technical University of Denmark, der University of Limerick, der University of Zagreb, der Norwegian University of Science and Technology, der Linköping University und der Universität Rostock im Anwendungszentrum Regelungstechnik zu einem gemeinsamen Workshop mit der Thematik "Cyber-physical systems and systems of systems".

von links nach rechts: Per Dalgas Jakobsen, David Johan Christensen, Technical, University of Denmark, Philipp Koschorrek, University of Rostock, Mogens Blanke, Technical University of Denmark, Edin Omeric, University of Limerick, Zoran Vukic, University of Zagreb, Daniel Toal, University of Limerick, Martin Ludvigsen, Norwegian University of Science and Technology, Torsten Jeinsch, University of Rostock, Adel Haghani, University of Rostock, Martin Kurowski, University of Rostock, not in the picture Michael Felsberg, Linköping University


12th IFAC Workshop on Time Delay Systems in Ann Arbor, Michigan, USA

Vom 28.-30.06.2015 fand in Ann Arbor, Michigan, USA der 12. IFAC Workshop "Time Delay Systems" statt. Vom Lehrstuhl Regelungstechnik waren Prof. Lampe mit dem Thema "Parametric Transfer Matrices for Sampled-Data Systems with Linear Periodic Continuous Process and Input Delay" und Rudy Cepeda-Gomez mit dem Thema "Special Cases in Using the Matrix Lambert W Function for the Stability Analysis of High-Order Linear Systems with Time Delay" vertreten.


Besichtigung eines Hardware-in-the-Loop-Prüfstands bei VW in Wolfsburg

Am 23.06.2015 hatte die Forschungsgruppe "Automotiv" des Lehrstuhls Regelungstechnik die Gelegenheit einen HIL-Prüfstand (Hardware in the Loop) bei Volkswagen in Wolfsburg in Aktion zu erleben. Auf solchen Prüfständen werden aktive Baugruppen eines Fahrzeuges miteinander vernetzt aufgebaut, um diese unter definierten Versuchsbedingungen zu testen und auf ein korrektes Zusammenspiel der Komponenten zu untersuchen. Auf dem besichtigten Prüfstand wird aktuell der e-Golf PluginHybrid getestet.


Workshop der ASIM/GI-Fachgruppen 2015 in Stralsund

Vom 18. bis 19. Juni fand an der Fachhochschule in Stralsund ein Workshop der ASIM/GI Fachgruppen statt. Neben spannenden Vorträgen von verschiedenen Hochschulen und Instituten aus Deutschland und Österreich fanden weitere Diskussionen mit den Teilnehmern statt. Die Vortragsthemen des Fachbereiches Regelungstechnik der Universität Rostock waren:

  • Robuste Regelung zur Dynamischen Positionierung von Schiffen mit Voith Schneider Propellern  (Charlotte Siebert)
  • Zur Strukur von dynamischen Modellen für die Regelung von MIMO Prozesse (Bernhard Lampe)
  • Towards a Newer Toolbox for Computer Aided, Polynomial Design of Sampled-Data Systems (Rudy Cepeda Gomez)
  • Ein Ansatz zur datenbasierten Reglerparametrierung (Alexander Schöley)

Vorführung eines ROVs "Predator II" beim Hersteller Seatronics

Am 10.06.2015 fand im Rahmen aktueller Forschungsvorhaben die Besichtigung und Vorführung eines ROVs (Remotely operated vehicle) "Predator II" bei der Firma Seatronics in Kiel statt.


Atlantik-Erprobungsfahrt im Projekt SMIS

Vom 10.05.-02.06.2015 fand im Rahmen des Projektes SMIS eine Erprobungsfahrt mit dem Forschungsschiff "Poseidon" im Antlantik (Azoren) statt. Ziel war die Erprobung der Tiefen- und Temperaturgradientenregelung des AUV (Autonomous underwater vehicle) "DORIS alpha".


Exkursion zur IAV nach Gifhorn

Am 08.06.2015 fand im Rahmen der Zusammenarbeit der IAV GmbH und des Lehrstuhls Regelungstechnik der Uni Rostock eine Exkursion mit interessierten Studenten zur IAV nach Gifhorn statt. Hier konnten die Studenten den praktischen Einsatz von Regelungstechnik in der Fahrzeugentwicklung erleben sowie Motor- und Hydraulikprüfstände besichtigen, auf denen die Entwicklung dieser Technik durchgeführt und getestet wird. Ein weiteres Highlight der Exkursion war die Vorführung des Prototypen eines Roboters zur Unterstützung älterer Menschen beim Transport von schweren Einkäufen vom Supermarkt bis in die Wohnung auch über Treppen hinweg.


International IEEE Conference Oceans'15 in Genua

Vom 18. bis 21. Mai 2015 fand in Genua/Italien unter dem Motto "Discovering substainable ocean energy for a new world" die internationale IEEE-Konferenz Oceans' 2015 statt. Für die maritime Arbeitsgruppe am Lehrstuhl Regelungstechnik stellte Martin Kurowski mit seinem Beitrag "Design and automation of an ocean-going autonomously acting USV" das im Projekt SMIS entwicklete autonome und hochseetaugliche Oberflächenfahrzeug vor. Das Fahrzeug wurde als Kommunikationsknoten zur Koordination eines Swarms von autonomen Tiefseefahrzeugen entwickelt und soll im Pazifik zur Exploration von Manganlagerstätten in 6000 Metern Tiefe eingesetzt werden.


Abschlusspräsentation im Verbundprojekt SaMariS

Am 26.05.2015 fand in Warnemünde die Abschlusspäsentation des Verbundprojektes "Satellitengestützte Maritime Sicherheit" (SaMariS) statt, welches von drei Gewinnern der Exellenzinitiative des Landes Mecklenburg-Vorpommern 2011 durchgeführt wurde. Im Teilprojekt des Lehrstuhls Regelungstechnik wurde auf der Basis eines komplexen neuen Dynamikmodells für das Bewegungsverhalten des Schiffes und einem Bahnregler ein innovatives Planungstool entwickelt. Das Tool ermöglicht eine effiziente Manöverplanung unter Vorgabe verschiedener Schiffsgeschwindigkeiten sowie das automatische Abfahren der geplanten Bahn.


14th International Conference on Computer and IT Applications in the Maritime Industries (COMPIT 2015)

Vom 11. bis 13. Mai 2015 fand in Ulrichshusen die "14th International Conference on Computer and IT Applications in the Maritime Industries (COMPIT 2015)" statt. Für die maritime Arbeitsgruppe stellte Martin Kurowski die neusten Arbeiten am Lehrstuhl Regelungstechnik, insbesondere zur Kopplung und Kommunikation autonomer Über- und Unterwasserfahrzeuge vor.


Umbau des Motorenprüfstandes im Anwendungszentrum Regelungstechnik

Am 10.04.2015 wurde der Motorenprüfstand im Anwendungszentrum Regelungstechnik im Tannenweg umgebaut, um im Rahmen des Projektes "Datenbasierte Fehlererkennung und Fehlerdiagnose an Verbrennungsmotoren" Versuche durchführen zu können. Die Methoden der datenbasierten Fehlererkennung sollen eine schnelle Anpassung der Fehlerdiagnose, ohne aufwendiges Applizieren, an neu entwickelten Motoren ermöglichen.


Erprobung und Taufe des Versuchsfahrzeuges im Rahmen des Verbundprojektes SMIS

Am 01.04.2015 - 02.04.2015 wurde im Rahmen des Verbundprojektes SMIS (Subsea Monitoring via Intelligent Swarms) die Taufe und die ersten Versuche mit dem eigens für dieses Projekt konstruierten Oberflächenfahrzeug durchgeführt.

Ziel der Erprobung war die Messung des Widerstands- und Trimmverhaltens bei verschiedenen Fahrgeschwindigkeiten sowie die Ermittlung der Dämpfungseigenschaften der Roll- und Pitschbewegung.

Projekttreffen DPMotion am 10. März 2015 Potsdam

 


Erprobung im Rahmen des Verbundprojektes SMIS

Vom 04.12.2014 - 12.12.2014 wurde im Rahmen des Verbundprojektes SMIS (Subsea Monitoring via Intelligent Swarms) eine weitere Erprobung im Arbeitsgebiet  Arkonasee und Gotlandbecken durchgeführt. Mit dabei auf dem FS Elisabeth Mann Borgese war vom Institut für Automatisierungstechnik M.Sc. Erik Rentzow.

Ziel der Erprobung war die Datenaufnahme mit dem AUV DORIS zur Modellgenerierung und dessen Bedatung.



Schiffsbesichtigung des Forschungsschiffneubaus "SONNE" am 24. November 2014

Schiffsbesichtigung des Forschungsschiffneubaus "SONNE" am Passagierkai in Warnemünde


Breaking the Surface serves as a meeting place of experts and students of marine control engineering and signal processing and the marine robotics application areas in various types of ocean science.

M.Sc. Erik Rentzow from Institute of Automation visited from 05.10.2014 to 12.10.2014 the world’s first successful, multi-year field training program that combines academic topics in marine robotics and robotics application areas and hands-on working experience in the sea, doing remote sensing and sampling for various ocean sciences.